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Monika B.
há 20 dias · Gesunde Rezepte
Kürbissuppe — aber fei nicht die langweilige
Meine Oma hat Kürbissuppe immer mit Sahne und Muskat gemacht, fertig. War gut, hat niemand dran rumgemäkelt. Aber irgendwann hab ich angefangen das ein bisschen anders zu machen und jetzt geht kein Oktober mehr ohne diese Version.
Also: Hokkaido (mit Schale, ja wirklich, einfach waschen reicht) in grobe Stücke, dazu eine Zwiebel, etwas Ingwer — nicht zu viel, ich übertreib das gern und dann schmeckt's nach Ingwer und sonst nix — und Knoblauch. Alles mit Rapsöl anbraten bis es ein bisschen Farbe kriegt, dann Gemüsebrühe rein und kochen bis der Kürbis weich ist. Pürieren.
Der Unterschied zu dem was meine Oma gemacht hat: ich geb am Ende etwas Apfelsaft rein statt Sahne. Fränkischen natürlich, vom Markt. Das klingt komisch aber es macht die Suppe irgendwie runder, nicht so schwer. Und obendrauf geröstete Kürbiskerne und ein paar Tropfen gutes Kürbiskernöl.
Leichte Version vom Klassiker: kein Rahm, kein schlechtes Gewissen, trotzdem satt und warm. Bassd scho für Oktober.

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